Kurzdokumenation:
Ein Überlebender des Massakers vom 7. Oktober berichtet:

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Hilfe für Israel in einer Zeit existenzieller Bedrohung 

Mit dem Angriff auf das iranische Atomprogramm befindet sich Israel aktuell in einem entscheidenden Kampf um seine Existenz. Während die israelische Luftwaffe versucht, die Bedrohung durch den Iran auszuschalten, ist das ganze Land nahezu pausenlos Raketen- und Drohnenangriffen ausgesetzt. 

Das israelische Raketenabwehrsystem kann nicht alle Raketen abwehren. Durch die Einschläge wurden bisher 24 Menschen in Israel getötet und über 600 verletzt. Im Großraum Tel Aviv und Haifa wurden viele Häuser zerstört, hunderte Familien haben ihr Zuhause und ihren gesamten Besitz verloren. 

Der Krieg hat jedoch nicht erst mit dem Angriff auf den Iran begonnen. Seit dem 7. Oktober 2023 leben Millionen Israelis im Ausnahmezustand: Sirenen, Schutzraumbesuche, Evakuierungen und die ständige Angst vor dem nächsten Angriff und um die Angehörigen prägen ihren Alltag. Im Norden Israels mussten zeitweise über 60.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Nur langsam kehren sie zurück. Andere bleiben trotz der Gefahr in ihren Dörfern, da diese außerhalb der Evakuierungszonen liegen. Die Belastung für Körper und Seele ist immens – besonders für Kinder, ältere Menschen und Familien. 

Der Wiederaufbau und die Versorgung der betroffenen Bevölkerung erfordern nicht nur materielle Hilfe, sondern auch kurzfristige und langfristige psychosoziale Betreuung, Traumabewältigung und Stabilisierung im Alltag. 

Mit der Spendenaktion „Hilfe für Israel“, die in Zusammenarbeit mit Keren Hayesod durchgeführt wird, werden sowohl kurzfristige Projekte der Soforthilfe für die Opfer der Raketenangriffe als auch langfristige Projekte unterstützt, die den Menschen im Norden Israels dabei helfen, ihr Leben wieder neu zu beginnen. 

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