Am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, steht die Erinnerung an die Shoa weltweit im Fokus. Prominente aus allen Bereichen der Gesellschaft erklären öffentlich: „Nie Wieder!“

Aber ist das im Angesicht von steigendem Antisemitismus genug?
Auschwitz ist ein Ruf, der uns folgendes lehren muss:
Es ist gut, „Nie Wieder!“ zu sagen, aber noch wichtiger ist es, dass unseren Worten Taten folgen!

Der Marsch des Lebens fordert Menschen vielschichtig dazu auf, öffentlich die Stimme gegen Antisemitismus zu erheben. Wie Sie (vielleicht zum ersten Mal) ein Teil davon sein können, erklärt Jobst Bittner – Gründer der Marsch des Lebens Bewegung – im Video, das am Holocaustdenkmal in Netanja, Israel aufgenommen wurde.