Anlässlich der USA-Reise von Marsch-des-Lebens-Präsident Jobst Bittner hat die Bewegung in den USA Anfang August ihren Namen an die internationale Bewegung angepasst: Aus „March of Remembrance” wird „March of Life USA”.
Die Marsch-des-Lebens-Bewegung in den USA startete bereits im Jahr 2009. Damals initiiert durch den Musiker Ted Pearce, fanden unter dem Namen „March of Remembrance” bisher in fast 50 Staaten der USA Märsche statt. Ihr Zentrum hat die Bewegung heute in New York City, von wo aus die nationale Koordinatorin Claudia Kiesinger die Märsche in den gesamten USA koordiniert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in Houston: Unter der Leitung der Direktorin für Texas, Rozalie Jerome, werden jährlich Märsche in verschiedenen Städten des Bundesstaates organisiert.
Der neue Name rückt die amerikanische Bewegung näher an die internationale Marsch-des-Lebens-Familie – und er bildet die ganze Vision ab. Denn „March of Remembrance” beschreibt nur das erste der drei Anliegen des Marsch des Lebens: Erinnern, Versöhnen und Eintreten für Israel und gegen Antisemitismus. Erst alle drei Anliegen zusammen entfalten die verwandelnde Kraft, die diese Bewegung ausmacht.
Mit der Namensänderung sollen die Identität und die Vision des Marsch des Lebens in den USA gestärkt und die Bewegung weiter ausgebaut werden. Angesichts des auch in den USA explodierenden Antisemitismus – im linken wie im rechten politischen Spektrum – ist die Botschaft des Marsch des Lebens heute wichtiger denn je.
Der erste Marsch des Lebens für 2027 in den USA ist bereits am 24. Januar in Kingwood/Texas geplant. Mehr Informationen und Kontakt findet man auf der Webseite www.marchoflife.org/usa
